Rea-Puppe: Besondere Sachspende für FAZIT
- FAZIT

- 20. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Der Umgang mit einer Reanimationspuppe ist mehr als nur Technik. Durch regelmäßiges Training gewinnen wir Selbstsicherheit, Präzision und Ruhe in Notfallsituationen – und retten im Zweifelsfall sogar Leben. Das ist umso wichtiger, wenn es um die Erste Hilfe am eigenen Kind geht.
Die Stiftung „Weg in die Zukunft“ der Familie Fikentscher aus Hann. Münden hat uns nun eine solche Reanimationspuppe für das Erlernen von Reanimationsmaßnahmen am Kind gespendet. Britta Abendroth aus unserem Team der Sozialmedizinischen Nachsorge nahm die Puppe freudig entgegen. Mithilfe der "Rea-Puppe" können wir nun auch Kurse für Familien anbieten, die von unserem Team der Sozialmedizinischen Nachsorge betreut werden.
Durch das Üben an der Reanimationspuppe wird eine sichere, wiederholbare Lernumgebung geschaffen. Regelmäßige Übungen halten Handhabung und Wissen rund um die Reanimation auf dem neuesten Stand und erhöhen so die Chance auf eine erfolgreiche Reanimation im Ernstfall.

Wir bedanken uns herzlich bei Ilse und Bernhard Fikentscher für diese tolle Unterstützung!




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